Was Männer so sagen und Frauen nicht glauben...
(schon gar nicht alles an einem Tag):
- Schatz, wo warst du denn gestern?
- ICH war da! DU hast mir die Türe nicht geöffnet! Ich stand davor, aber die Zimmerfluchten waren wohl zu groß, um mein Klopfen zu hören!!!!!!!
- Das kann nicht sein, ich habe auf Rosen gebettet die ganze Nacht sehnsüchtig auf dich gewartet!!
Kleiner Wutausbruch meinerseits mit der Beschreibung eines hilflosen, kleinen Mädchens, das keine Mühen scheute, sich selbst in diesem Eisregen durch eine gefährliche Stadt zu kämpfen, um in die Arme des Märchenprinzes zu eilen, aber dann vor den geschlossenen Toren des Schlosses scheiterte, weil man ihr zartes Klopfen in den weitläufigen Palastsälen nicht vernehmen konnte. Auch die Tritte gegen die Palasttüren und die Rufe: "Aufmachen!! Polizei!!" haben sie nicht auch nur einen Spalt weit geöffnet.
Tief enttäuscht und mit gebrochenem Herzen entschied sich das arme Mädchen, seine letzten Taler in der Hotelbar gegen einen Todestrank zu tauschen (2 Caipirinhias ohne Zucker, bitte), um von der bösen Welt Abschied zu nehmen (was allerdings Dank seines robusten Magens und der jahrelangen Übung wieder mal mißlang).
- Wie kann ich das wieder gut machen?
- Großzügige Rosenbouquets, feine Pralinés und Diamantendiademe..... (Icesculptures habe ich leider vergessen..........) – ich wurde vielleicht ein wenig laut – einige Kollegen schauten etwas irritiert.
- Ich schmeiß dich zu mit dem Zeug!
- Gut!
- Ich bete dich an, wir müssen uns einfach heute sehen, komm doch nach deiner Feier vorbei......
- Ich ruf dich an. Wie kann ich denn heute erreichen??
- Du kannst mich Tag und Nacht anrufen! Ich bin immer für dich zu erreichen.
Dann habe ich mit einem diabolischen Lächeln darauf gewartet, dass die großzügigen Geschenke eintreffen würden - am besten mit 6-köpfiger Kapelle – wenn schon, denn schon! Die kamen aber leider nicht – jedenfalls nicht solange ich noch im Büro war (mußte ja viel früher gehen, um mich für das Fest aufzurüschen).
Um 18:00 Uhr schon kam der Anruf von ihm:
- Ist mein kleiner Gruß bei dir angekommen?
- Nein, aber ich gehe gleich wieder ins Büro, dann werde ich ihn ja sehen. Da bin ich ja mal gespannt!!
- Ich auch, es wäre doch blöd, wenn ich mich umsonst aufgebäumt hätte.
- Aufbäumen ist immer gut!!!!
Der "kleine Gruß" bestand aus einem Blumenstrauß von der Größe eines Weihnachtsbaumes und konnte nur in einem großen Mülleimer gewässert werden. Die Pralinen in der 1kg-Packung waren von edelster Herstellung.
Aber: das Diamantendiadem fehlte!!! Blöder Fehler!!!
Dann aber war das Fest, das mich hinderte in seine Arme zu sinken, so schön, dass ich erst gegen 6:00 Uhr morgens nach Hause kam und mit einem Handkuss verabschiedet wurde.
Vergiss Diamantendiademe!
(Man hat sowieso kaum Gelegenheit, sie zu tragen...)
- Schatz, wo warst du denn gestern?
- ICH war da! DU hast mir die Türe nicht geöffnet! Ich stand davor, aber die Zimmerfluchten waren wohl zu groß, um mein Klopfen zu hören!!!!!!!
- Das kann nicht sein, ich habe auf Rosen gebettet die ganze Nacht sehnsüchtig auf dich gewartet!!
Kleiner Wutausbruch meinerseits mit der Beschreibung eines hilflosen, kleinen Mädchens, das keine Mühen scheute, sich selbst in diesem Eisregen durch eine gefährliche Stadt zu kämpfen, um in die Arme des Märchenprinzes zu eilen, aber dann vor den geschlossenen Toren des Schlosses scheiterte, weil man ihr zartes Klopfen in den weitläufigen Palastsälen nicht vernehmen konnte. Auch die Tritte gegen die Palasttüren und die Rufe: "Aufmachen!! Polizei!!" haben sie nicht auch nur einen Spalt weit geöffnet.
Tief enttäuscht und mit gebrochenem Herzen entschied sich das arme Mädchen, seine letzten Taler in der Hotelbar gegen einen Todestrank zu tauschen (2 Caipirinhias ohne Zucker, bitte), um von der bösen Welt Abschied zu nehmen (was allerdings Dank seines robusten Magens und der jahrelangen Übung wieder mal mißlang).
- Wie kann ich das wieder gut machen?
- Großzügige Rosenbouquets, feine Pralinés und Diamantendiademe..... (Icesculptures habe ich leider vergessen..........) – ich wurde vielleicht ein wenig laut – einige Kollegen schauten etwas irritiert.
- Ich schmeiß dich zu mit dem Zeug!
- Gut!
- Ich bete dich an, wir müssen uns einfach heute sehen, komm doch nach deiner Feier vorbei......
- Ich ruf dich an. Wie kann ich denn heute erreichen??
- Du kannst mich Tag und Nacht anrufen! Ich bin immer für dich zu erreichen.
Dann habe ich mit einem diabolischen Lächeln darauf gewartet, dass die großzügigen Geschenke eintreffen würden - am besten mit 6-köpfiger Kapelle – wenn schon, denn schon! Die kamen aber leider nicht – jedenfalls nicht solange ich noch im Büro war (mußte ja viel früher gehen, um mich für das Fest aufzurüschen).
Um 18:00 Uhr schon kam der Anruf von ihm:
- Ist mein kleiner Gruß bei dir angekommen?
- Nein, aber ich gehe gleich wieder ins Büro, dann werde ich ihn ja sehen. Da bin ich ja mal gespannt!!
- Ich auch, es wäre doch blöd, wenn ich mich umsonst aufgebäumt hätte.
- Aufbäumen ist immer gut!!!!
Der "kleine Gruß" bestand aus einem Blumenstrauß von der Größe eines Weihnachtsbaumes und konnte nur in einem großen Mülleimer gewässert werden. Die Pralinen in der 1kg-Packung waren von edelster Herstellung.
Aber: das Diamantendiadem fehlte!!! Blöder Fehler!!!
Dann aber war das Fest, das mich hinderte in seine Arme zu sinken, so schön, dass ich erst gegen 6:00 Uhr morgens nach Hause kam und mit einem Handkuss verabschiedet wurde.
Vergiss Diamantendiademe!
(Man hat sowieso kaum Gelegenheit, sie zu tragen...)
Desideria - 2004-03-14 21:03
1108