Kulttour

Freitag, 27. Juni 2008

Einladung ...

The bar is open ...

zur Vernissage in der wunderbaren virtuellen Welt.

Schaut doch mal vorbei und trinkt ein Glas mit mir. Die Bar ist offen...

Hier geht's zur Slideshow

Montag, 3. März 2008

Abtauchen ...



kann soo wunderschön sein...

Dank an Jason de Caires Taylor

Dienstag, 18. Dezember 2007

Ungewöhnliche Kopfbedeckungen …

scheinen eine direkte Wirkung auf das Sprachzentrum männlicher Lebewesen zu haben, wie sonst kann man sich erklären, dass diese Exemplare letzten Sonntag nur so vor Wortgewandtheit und Sprachwitz sprühten:

ksl
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Anderseits scheint das auch zu funktionieren, wenn man einfach nur die Frisur beleuchtet
ksl ksl ksl
(click to see)


oder sich die Hand eingipst. Wirklich beeindruckend!

ksl
Mir soll es ja egal sein, welche Hilfsmittel auch immer von den Vortragenden angewendet werden, solange ich mich dabei so großartig amüsieren kann, wie bisher. Vielen Dank dafür. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

Montag, 10. Dezember 2007

Happy Birthday ...

Peter Schmidt!

... und noch eine ganz große Verneigung meinerseits.

Danke.

Mittwoch, 13. September 2006

Der Glücksdrache...

stairways to hell

kommt heute in die Stadt und bringt uns viele Geschenke mit.

so viel zum Programme ignorieren

Montag, 28. August 2006

Traumhöhle...



Warum gehen eigentlich alle immer am letzten Tag, in letzter Minute zu einer Ausstellung? So wie ich?! Zum x-sten Mal habe ich mir gestern geschworen, nächstes Mal früher zu gehen ...

Donnerstag, 1. Juni 2006

Hätte, wäre, wenn ...

rip
Happy Birthday!
(where ever you are)

Dienstag, 9. Mai 2006

Diesmal haben sie mich reingelassen ...

letzten Samstag, im Gegensatz zum letzten Mal, als alle betrunken waren angeblich kein Platz mehr vorhanden war. Dieses Mal kam ich so früh zum Ort des Geschehens, dass sich die Akteure und ihre bloggenden Fans sogar noch vor der Sauna gastlichen Stätte warm tranken beim Asiaten nebenan in der Sonne saßen. Viele bekannte und noch mehr unbekannte Gesichter. Aber alle des Bloggens verdächtig.

lesung

Ein von mir wegen seiner wunderbaren Geschichten über seine Herzdame Verehrter, verlangte ungeduldig eben von dieser, ein kleines Paket in ihrer Handtasche zu suchen und so wurden mir, kaum angekommen, Pralinen überreicht. Es überrascht mich immer wieder, dass ein virtuell geäußerter Wunsch wesentlich schneller in Erfüllung geht, als wenn man diesen einem potentiellen Wunsch-Erfüller ins Gesicht flötet. Sehr rätselhaft, aber überaus erfreulich. Vielen Dank dafür, Merlix. Und: Mikrophone lieben dich! Sehr!

pralinen

Andere virtuelle Worte, die ich wohl etwas gedankenlos niederschrieb, lösten ungewollte Zweifel aus. T’schuldigung, Herr Paulsen, aber Danke der Nachfrage auch bei der Liebsten, ob ich es womöglich war, die vor der verschlossenen Tür geweint hat. Danke auch für die wunderbare Moderation und die folgenschwere Geschichte an diesen Abend. Sie sind es wirklich wert, dass man Ihnen nachreist.

Man liegt ja schnell etwas daneben, wenn man versucht, seine Vorstellungen aus dem Netz über die Wirklichkeit zu schieben. So wurde der wundervollen Isabo fälschlicherweise unterstellt, sich hinter meinem Pseudonym zu verbergen. Das ist zwar ein großes Kompliment für mich, aber ich glaube wirklich nicht, dass sie mit mir tauschen möchte. Um nicht auch alle meine Illusionen zu zerstören völlig falsch zu liegen, habe ich meine Vermutungen über „who is who“ für mich behalten, obwohl ich gerne gewusst hätte, wer mir die Rückseite der Reeperbahn so viel näher gebracht hat. Na ja, vielleicht ein anderes Mal.

Dafür war die Weltregierung wieder in der Stadt und so ritterlich, mir jedes Mal ein Bier mitzubringen, wenn ob des tropischen Klimas der Tod durch Austrocknung drohte. Vielen Dank auch für die Erkenntnis, dass ich gar nicht so viel verpasse, wie ich immer glaube, weil ich gerade nicht in der Hauptstadt wohne. Das beruhigt ungemein. Und Hamburg ist auf einmal viel, viel schöner. Und vor lauter Frühlingsschönheit (Hach!) komme ich überhaupt nicht mehr zum Schreiben.

Der Rest des Abends war wunderbar, genau wie die Texte und deren Leser. Das ist schon so oft in allen Details beschrieben worden, dass ich hier nur die Nachlese mit der Linksammlung empfehle, denn ich muss jetzt wieder raus in die Sonne…

Dienstag, 21. März 2006

Die größten Verführer ...

waren, sind und werden es immer bleiben: Worte. Für mich zumindest. Gegen die richtigen Worte können keine noch so prächtigen Reichtümer oder verführerischen Körper antreten. Der sinnlichste Mund hat all seinen Zauber verloren, wenn er mit seinen Lippen die falschen Worte formt. Dagegen können Worte auch ohne einen Mund verzaubern. Grund genug, mich mit Büchern zu umgeben.

Doch gestern hatte ich die seltene Gelegenheit, Worten lauschen zu dürfen, die einem gesunden Geist und einem gesunden von oben bis unten tätowierten Körper mit viel Witz und Wut entsprangen. Das reinste Vergnügen.

Es ist erstaunlich, wie dieser Mann es scheinbar mühelos schafft, nur mit einem Mikrophon bewaffnet, allein auf einer absolut leeren Bühne das Publikum mit seinen Worten (mal von den großen Gesten und „Lautmalereien“ abgesehen) fast 3 Stunden in den Bann zu ziehen. Dabei macht es keinen Unterscheid, ob er lautstark seine politische Meinung proklamiert, die gigantischen Ausmaße von Flughäfen beschreibt oder seine schmerzhaften Probleme, die angebotenen Speisen in Sibirien bei sich zu behalten, in allen Einzelheiten schildert. Einfach faszinierend. Ich verliebe mich jedes Mal in ihn … ach, Henry.

Zum Glück kann man seine Worte auch ohne seinen Körper genießen, sogar täglich und zwar hier: Henry Rollins' dispatches. Danke, das lindert den Entzug ein wenig, denn das mit dem Abbild seines großflächigen Rückentattoos bedruckte Merchandise-Shirt hat nicht die gleiche heilsame Wirkung ...

Montag, 13. März 2006

Unterschiedliche Ansichten…

In dem irrigen Glauben, es wäre ein leichtes Unterfangen, 4 Menschen mit verschiedenen Weltanschauungen zu einer harmonischen Gruppe zu verschweißen, mit der man einen kulturell erbaulichen Nachmittag verbringen könnte, besuchte ich am Sonntag mit drei anderen Neugierigen ein Museum.

Warum gehe ich eigentlich immer wieder davon aus, dass die Dinge, ob Kunstwerk oder nicht, die ich besonders schön oder zumindest ergreifend finde, auch die Herzen anderer ohne Widerstand erwärmen könnten. Das funktioniert ja noch nicht mal bei meinen besten Freunden. Es macht sich sogar eher blankes Entsetzen breit, ob meiner Verzückung für so Manches. Nun ich kann auch so einige Vorlieben anderer Menschen in keinster Weise nachvollziehen.

Während ich unter gefährlich gekanteten, tonnenschweren, rostigen Stahlplatten, nur ein ehrfürchtiges „Oh, Richard…“ herausbekomme, versucht der Gruppenjüngste, die Konstruktion mit einem gezielten Karatetritt zum Einsturz zu bringen. Zum Glück vergeblich. Die Erziehungsberechtigte des Kämpfers bemerkt vor dem Monstrum eines „Jungen Wilden“: „Ähem, schön bunt.“ „Wenn er nicht sein Atelier abgefackelt hätte, hätte ich jetzt eine Skulptur von ihm.“ trauere ich noch immer. Unterdessen unterstellt der andere männliche Teil unserer illusteren Runde den edlen Spendern von Kunstwerken an das Museum im Namen eines „Freundes des Künstlers“ damit unlautere Manipulation der Preise auf dem Kunstmarkt, bleibt vor einer dieser wertvollen Auftragsarbeiten Spenden stehen und ruft aufgebracht: „Und wann wird diese Baustelle endlich fertig?“ Meine schwärmerische Liebe zu quadratischen Granitsteinen und grob gehauenen Marmorblöcken konnten alle drei nicht wirklich nachvollziehen.

Nun gibt es ja auch Teile des Museums, die mir persönlich keine spitzen Schreie entlocken, andere dafür ins Schwämen geraten lassen. Und trotz des wunderbaren Wetters, war dieser Teil überraschend gut besucht. „Hast du diese tolle Trilogie der „Madonna“ gesehen? Mit den Spermien drumherum und dem Embryo in der Ecke, der aussieht wie ein Skelett? Der Kreislauf des Lebens … “ werde ich von meiner Freundin gefragt. „Du meinst diese schwarzhaarige Frau, die aussieht wie eine Wasserleiche?!“ Der Karatekämpfer grinst. Endlich kann er dem Ganzen auch etwas abgewinnen: Mord und Totschlag, ganz nach seinem Geschmack. „Munch macht mich depressiv.“ versuche ich mich zu entschuldigen und pantomime den Schrei auf der Brücke. Meine Freundin schüttelt ob meines Banausentums resignierend den Kopf. Und während mir der Spendenkritiker versucht, die filigransten Zeichnungen längst Verstorbener näher zu bringen, fotografiere ich heimlich die Deckenbeleuchtung. So hat dann doch noch jeder von uns etwas gefunden, was das Herz höher schlagen lässt. Trotz unserer unterschiedlichsten Ansichten …

light 2

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Desideria - 2008-07-23 11:30
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twoblog - 2008-07-23 11:12
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pathologe - 2008-07-23 10:50
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Desideria - 2008-07-22 15:56

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