Familien-Hopping unter erschwerten Bedingungen…
Meine geliebte Familie ist recht weit verzweigt und hat auch an einigen Ausläufern Patchwork-Charakter, da unsere Sippschaft dazu neigt, entweder eine(n) Ausländer(in) zu heiraten und mit ihr/ihm in ein Drittland auszuwandern oder aber es mit mehreren Ehen (gerne auch mal mit demselben Partner) hintereinander zu probieren.
Gemeinsame Familienfeste gestalten sich immer etwas schwierig, da die räumliche Verteilung der Mitglieder unseres Clans auf dieser Erde eher großzügig gestaltet ist und die um sich greifende „Patchworkisierung“ auch nicht immer die freudige Zustimmung aller fand, so dass es mit der Zeit zu kleinen Disharmonien kam, was wiederum zu spontanen „Splitter-Festen“ führte. Wenn man also alle Mitglieder dieser Familie (wenigstens die aus einer Region) treffen möchte, ist man zum lustigen Party-Hopping gezwungen.
Das setzt nicht nur eine zeitlich penibel durchdachte Organisation voraus (und verlangt auch von nichtoffiziellen Mitgliedern der Sippe äußersten logistischen Einsatz, da Teile der Familie – besonders die von weither angereisten - ständig zwischen den einzelnen Festen hin- und hergekarrt werden müssen), sondern es ist auch von Vorteil, einige Tage vor den Festivitäten, den Magen auf größere Mengen unterschiedlichster Genussmittel vorzubereiten, um sich nicht das Unverständnis oder womöglich den Zorn des jeweiligen Gastgebers zuzuziehen, da man die extra für diesen Anlass unter großen Mühen sowie erheblichem Aufwand zubereiteten Speisen und angesetzten Getränke unter Angabe von nicht zu akzeptierenden Gründen (z. B. etwaigem Völlegefühl) zurückzuweisen versucht.
Aber in uns allen steckt ja der olympische Geist, der uns keine Kosten und Mühen scheuen lässt, solche Zusammenkünfte immer wieder als Herausforderung zu sehen und sich mit großer Vorfreude in dieses Abenteuer zu stürzen. Dann wird nach Herzenslust und voller Begeisterung viel umarmt, viel geküsst, viel gegessen, viel getrunken, viel erzählt und vor allen Dingen viel gelacht.
Und ganz zum Schluss bleibt bei allen dieses Gefühl, dass man das viel, viel öfter machen sollte…
Gemeinsame Familienfeste gestalten sich immer etwas schwierig, da die räumliche Verteilung der Mitglieder unseres Clans auf dieser Erde eher großzügig gestaltet ist und die um sich greifende „Patchworkisierung“ auch nicht immer die freudige Zustimmung aller fand, so dass es mit der Zeit zu kleinen Disharmonien kam, was wiederum zu spontanen „Splitter-Festen“ führte. Wenn man also alle Mitglieder dieser Familie (wenigstens die aus einer Region) treffen möchte, ist man zum lustigen Party-Hopping gezwungen.
Das setzt nicht nur eine zeitlich penibel durchdachte Organisation voraus (und verlangt auch von nichtoffiziellen Mitgliedern der Sippe äußersten logistischen Einsatz, da Teile der Familie – besonders die von weither angereisten - ständig zwischen den einzelnen Festen hin- und hergekarrt werden müssen), sondern es ist auch von Vorteil, einige Tage vor den Festivitäten, den Magen auf größere Mengen unterschiedlichster Genussmittel vorzubereiten, um sich nicht das Unverständnis oder womöglich den Zorn des jeweiligen Gastgebers zuzuziehen, da man die extra für diesen Anlass unter großen Mühen sowie erheblichem Aufwand zubereiteten Speisen und angesetzten Getränke unter Angabe von nicht zu akzeptierenden Gründen (z. B. etwaigem Völlegefühl) zurückzuweisen versucht.
Aber in uns allen steckt ja der olympische Geist, der uns keine Kosten und Mühen scheuen lässt, solche Zusammenkünfte immer wieder als Herausforderung zu sehen und sich mit großer Vorfreude in dieses Abenteuer zu stürzen. Dann wird nach Herzenslust und voller Begeisterung viel umarmt, viel geküsst, viel gegessen, viel getrunken, viel erzählt und vor allen Dingen viel gelacht.
Und ganz zum Schluss bleibt bei allen dieses Gefühl, dass man das viel, viel öfter machen sollte…
Desideria - 2004-08-09 14:50
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