Eifersucht ...
Er hat es geschafft, er hat es tatsächlich mal wieder geschafft, mich von der Außenwelt abzugrenzen. Abgeschottet von sowohl meiner Verwandtschaft als auch von einem großen Teil der mir freundschaftlich zugewandten Menschen.
Ich habe schon vorher bemerkt, dass seine Anhänglichkeit und sein ständiges Um-mich-herum-Geschwänzel das gesunde Maß ein wenig übersteigt. Auch geht er seinen vermeintlichen Nebenbuhlern zu schnell an die Kehle. Vielleicht habe ich auch zu oft darüber hinweggesehen, ihn gewähren lassen, zu wenig Mitleid mit denjenigen gehabt, die er unverhältnismäßig grob angegriffen hat, auch ohne einen wirklichen Grund zu haben.
Diese ersten Anzeichen habe ich wohl auch bewußt übersehen, weil sein Wunsch und die Anstrengungen, mich ganz für sich alleine zu haben, mir einfach zu sehr geschmeichelt haben, um sie wirklich abstellen zu wollen. Und dieses Meins-Meins-Meins-Macho-Gehabe ist ja auch irgendwie süß. Wenigstens am Anfang.
Dabei weiß ich sehr genau, wohin Eifersucht so führen kann. Aus den süßen Alles-meins-Macho-Kapriolen werden langsam aber sicher die eher unangebrachten Du-sollst-keine-anderen-Götter-neben-mir-haben-Allüren. Tja, so kam es sogar einmal dazu, dass ich mein Adressbuch in Flammen aufgehen sehen durfte. Aber das ist eine andere Geschichte.
Aber irgendwie scheint der Eifersüchtige an sich den Grund allen Übels im Kontakt der geliebten Person mit anderen zu sehen. Wenn man den nur abstellen könnte, gäbe es auch keinen Grund mehr, eifersüchtig zu sein und alles wird wieder gut. So einfach ist das. Blöd nur, dass die geliebte Person, wie ich gerade im Moment, das meist ein wenig anders sieht.
Dieser miese, kleine Bastard hat jetzt auch noch mein Telefonkabel durchgebissen! Eifersüchtiger Kerl ...
Ich habe schon vorher bemerkt, dass seine Anhänglichkeit und sein ständiges Um-mich-herum-Geschwänzel das gesunde Maß ein wenig übersteigt. Auch geht er seinen vermeintlichen Nebenbuhlern zu schnell an die Kehle. Vielleicht habe ich auch zu oft darüber hinweggesehen, ihn gewähren lassen, zu wenig Mitleid mit denjenigen gehabt, die er unverhältnismäßig grob angegriffen hat, auch ohne einen wirklichen Grund zu haben.
Diese ersten Anzeichen habe ich wohl auch bewußt übersehen, weil sein Wunsch und die Anstrengungen, mich ganz für sich alleine zu haben, mir einfach zu sehr geschmeichelt haben, um sie wirklich abstellen zu wollen. Und dieses Meins-Meins-Meins-Macho-Gehabe ist ja auch irgendwie süß. Wenigstens am Anfang.
Dabei weiß ich sehr genau, wohin Eifersucht so führen kann. Aus den süßen Alles-meins-Macho-Kapriolen werden langsam aber sicher die eher unangebrachten Du-sollst-keine-anderen-Götter-neben-mir-haben-Allüren. Tja, so kam es sogar einmal dazu, dass ich mein Adressbuch in Flammen aufgehen sehen durfte. Aber das ist eine andere Geschichte.
Aber irgendwie scheint der Eifersüchtige an sich den Grund allen Übels im Kontakt der geliebten Person mit anderen zu sehen. Wenn man den nur abstellen könnte, gäbe es auch keinen Grund mehr, eifersüchtig zu sein und alles wird wieder gut. So einfach ist das. Blöd nur, dass die geliebte Person, wie ich gerade im Moment, das meist ein wenig anders sieht.
Dieser miese, kleine Bastard hat jetzt auch noch mein Telefonkabel durchgebissen! Eifersüchtiger Kerl ...
Desideria - 2005-06-26 23:48
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